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Holzschutz

Holzschutz

Damit das Holz und die dauraus hergestellten Bauteile möglichst lange ihren Wert behalten, müssen grundsätzlich alle Holzteile in und an Bauwerken geschützt werden.

Holz kann hauptsächlich zerstört oder in seinem Wert beeinträchtigt werden durch:

1.) Feuer
2.) Tierische Schädlinge
3.) Pflanzliche Schädlinge

Zerstörung durch Feuer

Wird die Holz oberfläche hohen Temperaturen von etwa 300°C oder offenem Feuer ausgesetzt, so beginnt es zu entflammen und zu brennen. Bei mangelnder Luftzufuhr ( Sauerstoff ) verkohlt das Holz langsam und verliert seine Festigkeit.

Zerstörung durch tierische Schädlinge

Man unterscheidet Schädlinge, die den stehenden Baumstamm befallen ( Forstschädlinge, wie zum Beispiel der Borkenkäfer ), und solche, die das eingebaute Schnittholz befallen.

Die gefährlichsten Schädlinge für das Schnittholz ( Bauholz ) sind:

- der Hausbockkäfer
- der Nagerkäfer
- der Pochkäfer oder Klopfkäfer ( “Totenuhr” )

Die für das Holz gefährlichsten Schädlinge sind die Larven des Insektes, die sich bis zu 10 Jahre lang im Inneren des Holzes aufhalten und das Holz weitgehend durch Fraßgänge zerstören können.

Zerstörung durch pflanzliche Schädlinge

Die wichtigsten pflanzlichen Holzschädlinge sind die Holzbewohner und holzzerstörenden Pilze. Die im Bauwesen gefährlichsten Pilze sind die, die das Holz zerstören. Das gefährlichste bei den pilzen ist das Myzel, ein wurzelartiges Geflecht das große Teile des Holzes überwuchern kann und das Holz zerstört. Wurzelgeflechte können sogar durch Mauerwerke hindurchwachsen. Sie befallen überwiegend feuchtes Holz. Die wichtigsten pflanzlichen Schädlinge sind:

- der echte Hausschwamm ( “Schwamm” ) [sehr gefährlich! ]
- der weiße Porenschwamm
- der Kellerschwamm oder Warzenschwamm

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