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Immobilie als Altersvorsorge – lohnt es sich wirklich?

Immobilie als Altersvorsorge – lohnt es sich wirklich?

Wer mit dem Gedanken spielt sich Eigentum in Form einer Immobilie als Altersvorsorge zu sichern, sollte viele Punkte bedenken. Nicht nur im Rahmen der individuellen Wünsche und der finanziellen Möglichkeiten, auch darüber hinaus gibt es einiges zu beachten.

Erste Frage sollte immer sein „welche finanziellen Grundlagen sind vorhanden?“ Wer Eigentum anschaffen möchte und den Kaufpreis nicht auf der hohen Kante hat, sollte sich vorerst über seine finanziellen Möglichkeiten schlau machen. Ein geringes Zinsniveau steht im Konsens zu hohen Immobilienpreisen. Damit die geplante Altersvorsorge später auch ihren Zweck erfüllt ist ein Gespräch mit dem Finanzberater nötig. Mit dieser Grundlage ist es möglich, sich gezielt Gedanken über Größe, Ausstattung, Lage der Immobilie und die Frage Selbstbezug oder Vermietung zu machen.

Eigentum verpflichtet Unabhängig davon, ob eine Immobilie selbst bewohnt werden soll, oder als Kapitalanlage vermietet wird, kommen auf den Eigentümer langfristige Verpflichtungen zu. Für eine Immobilie fallen im Lauf der Jahre Kosten an, die beim Kauf evtl. noch nicht abgeschätzt werden können. Diese Aspekte sollten in die Überlegungen einbezogen werden:

Immobilie zur Eigennutzung, um im Alter die Miete zu sparen:

  • Bei renovierungsbedürftigem Eigentum ist die Zeit der Bauarbeiten einzurechnen. Wer viel selber machen kann und möchte, sollte einplanen für längere Zeit auf einer Baustelle wohnen zu müssen. Auch die Kosten sind hier oft nicht einschätzbar, da im Verlauf der Arbeiten in der Regel immer weitere nötige Maßnahmen ans Tageslicht kommen.
  • Die eigenbewohnte Immobilie sollte, um auch im Alter noch bewohnbar zu sein,
    - barrierefrei zugänglich sein.
    - in einem Umfeld mit guter Infrastruktur liegen, damit das Leben später auch ohne eigenen Pkw möglich ist.
    - eine medizinische Nahversorgung gewährleisten.
    - Einkaufmöglichkeiten für den täglichen Bedarf in unmittelbarer Umgebung aufweisen.
  • Eine Wohnung im Gemeinschaftseigentum sollte im Alter nicht zur Kostenfalle werden, weil die Eigentümergemeinschaft umfangreiche Renovierungen plant, für welche keine Rücklagen gebildet wurden. In diesem Fall könnten hohe Sonderzahlungen fällig werden.

Immobile als Kapitalanlage zur Aufbesserung der Rente durch Vermietung:

  • Ein Vermieter trägt Verantwortung und hat einige Pflichten zu erfüllen. Wer zum Beispiel die jährliche Nebenkostenabrechnung nicht selbst erstellen kann, muss dies kostenpflichtig über eine Verwaltungsfirma erledigen lassen. Auch viele Wartungskosten sind vom Vermieter zu tragen.
  • Nicht jede Miete kann verlangt werden. Die Höhe richtet sich nach der ortsüblichen Vergleichsmiete, je nach Lage und Ausstattung der Immobilie.
  • Um eine Wertsteigerung der Immobilie zu gewährleisten, sind konstante Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich.

  • Zu kalkulieren sind auch Leerstände durch evtl. Mieterwechsel. In dieser Zeit wird keine Miete eingenommen, die Unterhaltskosten müssen aber dennoch bezahlt werden.

Beim Erwerb von Eigentum handelt es sich immer um eine langfristige Anlage, die in der Regel über 20 bis 30 Jahre geplant wird. Wer rasche Liquidität vorzieht, sollte auf eine alternative Kapitalanlage zurückgreifen. Wer sich für eine Immobilie entscheidet sollte sich in seinem finanziellen Rahmen nicht übernehmen und nicht vorhersehbare Objektkosten im Lauf der Jahre mit einplanen. Eine Möglichkeit bietet hier beispielsweise die Integration eines Bausparvertrags. Kaufentscheidung und Finanzierung sollten in jedem Fall gut durchdacht sein.

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