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Flexible Arbeitszeiten: Ein neues Zukunftsmodell

Flexible Arbeitszeiten: Ein neues Zukunftsmodell

Junge Mitarbeiter möchten ihre Zeit im Privatleben und der Arbeitswelt selbst gestalten, ältere Mitarbeiter möchten kürzer treten, aber dennoch nicht ganz aufhören. In den meisten Branchen entsprechen die Arbeitgeber diesen Wünschen bereits. Das Handwerk ist hier noch weit weg von der Zukunft der flexiblen Arbeitszeiten. Obwohl eine Abkehr von den starren Arbeitszeiten auch im Handwerk sowohl für das Unternehmen, als auch für den Mitarbeiter Vorteile bringt. In der Kombination einzelner Zeitmodell können zum Beispiel Verfügbarkeiten ausgeweitet oder Saison- und Auftragsschwankungen sowie Personalengpässe ausgeglichen werden. Für den modernen Mitarbeiter ist oft die Zeit mit den Kindern wichtiger als Geld, daher ist für ihn eine mobil gestaltete Arbeitszeit der beste Job.

Es gibt unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, aus denen auch Handwerker die für ihr Unternehmen beste Lösung kombinieren können.

Gleitzeit

Eine vorgeschriebene Zeitspanne regelt die Anwesenheitspflicht. In der Praxis ist diese Kernarbeitszeit in etwa fünf Stunden gebunden. Vor und nach dieser Zeit greift die Gleitzone in welcher der Mitarbeiter seine Zeit flexibel einteilen kann. Ein gutes Signal für Monteure oder andere Beschäftigte, die ihre Auftrags- und Arbeitszeit in diesem Rahmen selbstständig organisieren können. Bei diesem Modell gibt es zwar klare Vorgaben, der Mitarbeiter kann aber private Termine oder Kinderbetreuungen besser planen.

Teilzeit

Einfach weniger arbeiten, als in Vollzeit aber nicht an die Halbtagsstelle gebunden. Erfahrene ältere Mitarbeiter sind bei diesem Arbeitszeitangebot oft gewillt noch ein paar Jahre hinten anzuhängen. Die bessere Wochenverteilung der Arbeitszeit ist natürlich auch für Frauen mit kleineren Kinder ein willkommenes Angebot.

Jahresarbeitszeit

Ein vereinbarter Ausgleichszeitraum reguliert die Arbeitszeiten. So sind Mitarbeiter in Zeiten hoher Auftragsmonate präsenter und gleichen diese Überzeiten in den schwächeren Monaten aus. Das monatlich vereinbarte Stundenpensum wird hierbei einfach auf das Jahr umgelegt. So geht dem Unternehmen nichts verloren und der Mitarbeiter ist im Job und Zuhause mobil.

Versetzte Zeit

Gerade im Handwerk, wenn Baustellen in bestimmten Zeiten fertiggestellt sein müssen und die Zeitfenster sehr eng sind, ist diese Methode besser als die klassische Schichtarbeit, die ja nur auf Dauer und kontinuierlich angelegt werden kann. Bei der versetzten Zeit werden Arbeitsblöcke gebündelt. So sind zu bestimmten Zeiten mehr Mitarbeiter anwesend und zu anderen Zeiten weniger. Der Personalbedarf kann so dem gerade täglichen Ablauf angepasst werden und es fallen keine Zuschläge, wie beim klassischen Schichtbetrieb an. Dies ermöglicht einen längeren Kundenservice oder die Einhaltung der Auftragsvorgaben, gestaltet sich aber für die Mitarbeiter flexibler.

Home Office

Von Zuhause aus arbeiten ist für viele ein großer Wunsch. Was im IT- und Bürobereich seit Jahren gängig ist, ist im Handwerk aber nur teilweise realisierbar. Das Arbeiten am heimischen Arbeitsplatz kommt oft nur für Projektleiter, Meister, Vorarbeiter und andere Mitarbeiter, die mit vielen organisatorischen Dingen zu tun haben, in Frage.

Familiengerechte Arbeitspolitik und motivierendes Personalmanagement sind rein eine Sache der Organisation und überall in jeder Branche möglich. Allerdings muss von Seite der Unternehmen ein gewisses Vertrauen vorhanden sein. Mit den richtigen Leitlinien ist die flexible Arbeitszeitgestaltung eine gute Basis, um Fachkräfte und Nachwuchs zu gewinnen und diese gleichzeitig auch langfristig an die Firma zu binden.

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