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Drohnen – eine Gefahr oder doch eine moderne Erleichterung?

© sidorovstock 274471549 / www.Fotolia.com

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Drohnen – eine Gefahr oder doch eine moderne Erleichterung?

Vor allem bei Inspektionen und routinemäßig wiederkehrenden Wartungsarbeiten kann der Einsatz einer Drohne enorme zeitliche wie auch finanzielle Vorteile bringen. Für Bauunternehmen, Statiker oder Handwerker, wie Dachdecker oder Zimmermänner, kann die technische Innovation der Livebilder vom Himmel auch ein Sicherheitsaspekt sein. Um Brücken, Kirchen, Türme oder große Industrieanlagen auf evtl. Schäden und bevorstehende Reparaturen zu überprüfen bietet die Technik der Drohne weitaus mehr Möglichkeiten, als das Aufstellen komplizierter Spezialgerüste oder der Einsatz professioneller Fassadenkletterer. Selbst die unübersichtlichsten, engsten oder auch für den Mensch gesundheitsgefährdenden Stellen und Orte können mithilfe einer Drohne genauestens in Augenschein genommen werden.

Selbst Mikrorisse oder andere kleinste Störfaktoren auf Dächern oder im Mauerwerk erfasst die hochauflösende Kamera einer Drohne. Je nach Höhe der verfügbaren Megapixel der Kamera, desto genauer werden digitale Videos und Livebilder. Bedeutet, je hochauflösender die Kamera, umso intensiver lassen sich einzelne Inspektionsausschnitte vergrößern und bis in die kleinsten Details herunterbrechen. Spezialzubehör für die Kartierung, Vermessung sowie Ultraschall-, Infrarot- oder Wärmebildkameras und Komponenten für andere mit dem Auge nicht sichtbaren Bereiche, wie Gasspektrometer, sind technisch kein Problem. Die Echtzeitdaten können zudem direkt auf Mobilgeräte übertragen werden. Aufgezeichnete und gespeicherte Daten lassen sich im Büro tatsächlich millimetergenau auswerten.

Die Auswahl der technischen Ausstattung beim Erwerb einer Drohe sollte nach den Ansprüchen und der jeweiligen Nutzung ausgewählt werden. Bereits im unteren vierstelligen Bereich sind brauchbare Drohnen für den einfachen Bedarf zu haben. Aufwärts gibt es, je nach benötigter Flugzeit, Echtzeitübertragung und möglichem Zubehör, keine Grenze. Ein Abwägen der Kosten, ist also je nach Handwerk oder Bauunternehmen in jedem Fall sinnvoll. Für seltene Einsätze ist evtl. zu überlegen, ob es günstiger ist, sich eine Drohne zu mieten oder einen Drohnenpilot mit entsprechendem Führerschein zu bestellen.

Laut der neuen Drohnen-Verordnung, die zum Juli 2019 in Kraft trat und ab Juni 2020 gültig sein wird, benötigt der Drohnenpilot ab einem Gewicht von über zwei Kilogramm eine entsprechende Flugbefähigung. Ein Führerschein für Drohnenpiloten ist ab hundert Euro zu haben. Für den gewerblichen Einsatz einer Drohne muss die Flugberechtigung jedoch bei einem vom Luftfahrtbundesamt anerkannten Ausbilder absolviert werden. Eine Einweisung durch den Sportvereinen ist nur für den privaten Bereich zugelassen. Zudem schreibt die Drohnen-Versordnung vor,

• dass an jeder Drohne ab 250 Gramm Gewicht eine Prüfkennzeichnung in Form einer feuerfesten Plakette angebracht wird.
• dass bei einem Drohnengewicht ab fünf Kilogramm eine Aufstiegserlaubnis der jeweiligen Luftfahrtbehörde vorliegen muss.
• dass je nach Aufstiegsgebiet Einzelgenehmigungen für den Aufstieg eingeholt werden müssen.
• dass eine Luftfahrzeugversicherung vorliegt.
• dass Persönlichkeitsrechte nicht verletzt und die geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.
• dass vorgegebene bzw. genehmigte Flugräume und die Flughöhe innerhalb des unkontrollierten Luftraums (bis 100 Meter Höhe) eingehalten werden.

Im Großen und Ganzen keine Dinge, die zu überwinden sind, wenn der Erwerb eines Fluggeräts mit Kamera aus betrieblich relevanten Gründen als lohnenswert erscheint. Hinzu kommt der Spaß am Steuern der Drohne.

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