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Schornsteinimprägnierung bevor Sanierungsbedarf entsteht

Wird eine Durchfeuchtung des Schornsteins bereits außerhalb sichtbar, ist die Versottung – wie es der Fachmann nennt – schon sehr weit fortgeschritten. In diesem Fall müssen die Ursachen bekämpft werden, bevor das Gebäude größeren Schaden nimmt. Eine Schornsteinsanierung ist unumgänglich. Mit einer Tiefenimprägnierung, wie zum Beispiel MEM Anti-SOTT lässt sich diese Schornsteinversottung bekämpfen und weitere Schäden werden vermieden.

Doch wie kommt es zur Versottung des Schornsteins?

Auch wenn am oberen Kaminaustritt eine Regenhaube montiert ist, kommt es zur Feuchtigkeitsbildung im Schornstein. Alle Heizmittel, egal ob Holz, Kohle, Gas oder Öl enthalten Wasserstoff und binden bei ihrer Verbrennung Schadstoffe wie Teer und Schwefel im Abgas. Bei niedrigen Temperaturen setzt sich der entstandene und schadstoffbelastete Wasserdampf als Kondensat im Kamin ab. Die Feuchtigkeit im Verbund mit den korrosiven Ablagerungen schädigt auf Dauer das Mauerwerk. Das abgelagerte Wasser wird durch das Mauerwerk nach außen abgeben. Durch die Schadstoffbelastung entstehen hässliche gelblich bis bräunliche Flecken mit beißendem Geruch.

Diese Aspekte begünstigen die Schornsteinversottung:

•    geringe Abgastemperaturen, wie z. B. bei Niedrigtemperaturkesseln
•    Feuchtigkeit im Brennmaterial, wie nasses Holz oder Flüssiggas
•    die Innengröße des Kamins, denn je größer der Querschnitt, desto länger sind die Abgase im Inneren, da sie langsamer abfließen und damit vor dem Austritt abkühlen
•    die Länge des Kamins, denn je länger dieser, umso mehr Abgase kühlen bereits im Inneren ab
•    Wiederstände, wie Knicke, Bögen oder Kurven, die den Abluftfluss behindern
•    der Standort des Kamins, denn je wärmer die Umluft, umso weniger Abkühlung entsteht im Kamin
•    die Beschaffenheit der Innenwände, denn an verrußter oder sehr rauer Oberfläche haften die Ablagerungen besser

Bekämpfung und Prophylaxe mit MEM Anti-SOTT

Befallene Stellen und beschädigter Putz können mit MEM Anti-SOTT großflächig – auch im Innenbereich – behandelt werden. Der flüssig streichbare Tiefenschutz verschließt die Versottung und dient zudem als Schornsteinimprägnierung.

Mit MEM Anti-SOTT behandelte und trockene Flächen können normal weiterbearbeitet und mit Putz versehen werden. Diese Tiefenversiegelung schützt vor Folgeschäden. Ebenso kann MEM Anti-SOTT prophylaktisch verwenden werden. Als vorbeugende Schornsteinimprägnierung, bevor es zu einer Versottung kommt und Sanierungsbedarf entsteht.

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